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Do-it-yourself mit Redecker

… dann mache ich es einfach selbst!

Ist das schon eine Bewegung oder noch ein Trend? Immer mehr Menschen stellen fest, wie befriedigend es ist, etwas mit den eigenen Händen zu erschaffen. Vom Imkern bis zum eigenen Brotbacken, vom Einmachen bis zur eigenen Pflegelinie – da geht viel mehr als nur „DIY“. Niemand muss sich gleich auf den Weg zum Selbstversorger machen, aber: Das Misstrauen in industriell gefertigte Waren und das „Zuhause bleiben“ im letzten Jahr haben diesen Trend noch verstärkt. Wir wollen uns einige Möglichkeiten rund ums Haus ansehen, bei denen wir mit typischen Redecker-Produkten helfen können.

Hochbeete und Produkte rund ums Pflanzen

Gärtnern. Ein zeitloses Hobby. Und mehr als das!
Wer noch nie sein eigenes Obst oder Gemüse angepflanzt hat, sollte das unbedingt ausprobieren. Eine tolle Möglichkeit zum Heranziehen von Mangold, Möhren oder Salat ist das seit einigen Jahren immer beliebter werdende Hochbeet. Aber warum eigentlich? Neben seiner angenehmen Arbeits- und Erntehöhe hält ein Hochbeet – sofern richtig angelegt – Schädlinge aller Art fern, ohne Chemie oder Gifte einzusetzen: Schnecken lassen sich einfach durch ein Kupferband oder Kaffeesatz abschrecken, größere und Nagetiere können durch einen Kaninchendraht davon abgehalten werden das Beet zu erreichen. Wer die Nachhaltigkeit des Hochbeetes ernst nimmt, nutzt zur Gartenarbeit Werkzeug  aus nachhaltigen Materialien, wie das Redecker Pflanzholz oder den Pikierstab aus unbehandeltem Buchenholz. Alle begeisterten Gärtner freuen sich – auch ohne Hochbeet! – definitiv über die neuen Pflanzklammern und Pflanzstecker – alles für eine schöne Zeit im Garten mit dem richtigen Werkzeug!

Treffpunkt, Forum, Genussort: Der Dorfbackofen

Früher war alles besser. Nein! Natürlich nicht! Aber so ein paar Dinge …
Einen großen lehmverpackten Pizza- oder Brotbackofen in den Garten oder den Hof zu bauen, ist gar nicht mal so schwer – im Internet wimmelt es nur so von Anleitungen. Früher gab es solche großen Öfen zentral im Dorfkern, meist in der Nähe des Dorfbrunnens. Nachdem der Ofen angeheizt wurde, konnten viele Familien dort ihr Brot backen und dabei Neuigkeiten austauschen und viel Gemeinsamkeit erleben. Warum beleben wir diese wunderbare Tradition nicht erneut? Bauen Sie einen Ofen in den Garten! Heizen Sie ihn an! Laden Sie alle Nachbarn und Freunde dazu ein, selbst auch herrliche Brote, Pizza, Kuchen und vieles mehr im einmal angeheizten Ofen zu backen! Der Dank und viele leckere Kostproben sind Ihnen gewiss.
Profis benutzen für die Bedienung den Redecker Ofenschieber, den Ofenbesen und – zum Einstreichen der Brote mit Wasser bzw. des Gebäcks mit Butter – natürlich die Redecker Backpinsel. Viel Spaß!

Bienenstreichler und Weltretter: Der Imker

Immer mehr Menschen in Deutschland, sogar in den Großstädten, lernen und praktizieren wieder das Imkern.
Die Lage für die Bienen hat sich also im Kleinen schon verbessert, aber Pestizide, Monokulturen und die Varroa-Milbe setzen den Völkern noch immer zu. Das passende Redecker Produkt für alle Bienenzüchter ist der im täglichen Einsatz schon vielfach erprobte Imkerbesen, mit dem die Bienen von den aus dem Stock herausgezogenen Wachsplatten vorsichtig „heruntergestreichelt“ werden. Wer dafür nicht unbedingt zum Imker werden möchte, kann die Bürste übrigens auch hervorragend zum Entstauben großer Flächen benutzen …

Gemüse in der Redecker-Küche: Rohkost mit dem Bekömmlichkeits-Plus

Ofengemüse? Gibt’s bei uns ständig. Kürbissuppe? In allen Varianten ausprobiert. Was geht noch mit frischem Gemüse, möglicherweise sogar aus dem eigenen Garten? Wir sind auf dem Fermentierungstrip!

Fermentierung: Gesunder Vitamin-Kick seit Jahrtausenden

Fermentierte Lebensmittel gehören seit Jahrtausenden zu unserem täglichen Speisenplan. Wein, Bier, Sauerteig-Brot und Käse sind wohl ihre prominentesten Vertreter. Doch auch „eingemachtes“ Gemüse wie z.B. Sauerkraut gehört zu den fermentierten Köstlichkeiten und wird noch viel zu selten selbst hergestellt – dabei ist es so einfach! Das im Supermarkt gekaufte Sauerkraut ist meist mit Branntweinessig versetzt und dazu pasteurisiert (hocherhitzt) – damit gehen die positiven Effekte der probiotischen Bakterien, die beim Fermentieren entstehen, leider verloren. Die „guten“ lebenden Milchsäure-Bakterien helfen uns, unsere Darmflora gesund zu erhalten. Gemüse kann durch milchsaures Vergären ganz einfach zu köstlicher, bekömmlicher Rohkost verarbeitet werden – und ist durch die Fermentierung sogar sehr lange haltbar.

Wie das geht? Einen frischen Bio-Weißkohl oder -Spitzkohl vierteln und mit einem Gemüsehobel in nicht zu dünne Streifen hobeln, dabei den Strunk vorher keilförmig und großzügig ausschneiden. In eine große Schüssel geben und mit natürlichem Meersalz (möglichst kein industriell hergestelltes Siedesalz oder Salz mit Rieselhilfe!) (1 Teelöffel Salz auf ein Kilo Gemüse) mischen. Das Salz wird nun kräftig per Hand eingearbeitet, bis der Kohl Wasser gezogen hat und keine Salzkörner mehr fühlbar sind. Jetzt kommt der Redecker Kartoffelstampfer zum Einsatz: In ein vorher sterilisiertes Einmachglas (perfekt geeignet ist unser Glas 857061) wird nun Schicht um Schicht aus der Schüssel gefüllt und jeweils kräftig mit dem Kartoffelstampfer verdichtet. Alternativ können auch unsere Glasaufsätze 857038 oder 857044 verwendet werden, um Gemüse mit ein wenig Salz direkt ins Glas zu hobeln und zu stampfen.

Wenn das Gemüse frisch war, entsteht soviel Flüssigkeit, dass es im Glas mit einer Lake-Schicht bedeckt ist und nichts mehr herausguckt. Das ist wichtig – sonst gewinnen die falschen Bakterien und alles verdirbt. Innerhalb von 2-3 Tagen beginnt dann der spannende Prozess, der aus Kohl & Co. köstliches Sauerkraut macht: Freundliche Bakterien kommen aus dem Nichts und verwandeln die Flüssigkeit in eine köstliche Beizlake, die das Gemüse haltbar und schon roh bekömmlich macht; dabei entsteht Kohlendioxid. Je nach Gäraktivität sollte der aufgeschraubte Deckel deshalb ab und zu geöffnet werden, damit es entweichen kann. Nach ca. 2 Wochen ist das Sauerkraut fertig und kann mit Lorbeer, einer Nelke, einem Löffel Honig und einem Schuss Weißwein oder Sekt gekocht werden. Bei uns kommt es dazu allerdings leider nicht, weil wir den gesunden Snack vorher schon roh aufgegessen haben. Das Beste: Das geht nicht nur mit diversen Kohlsorten, sondern auch mit fast allen Wurzelgemüsen, sogar Zucchini oder Möhren lassen sich so veredeln und roh oder gekocht genießen. Haltbar sind sie für Wochen!

Nachdem wir unseren neuen Kartoffelstampfer dafür zweckentfremdet haben, wollen wir aber noch auf seinen ursprünglichen Zweck hinweisen: Er stampft gekochte Kartoffeln mit Butter und Milch im Topf zu seidigen Pürees, kann aber auch für rohe Klöße genutzt werden: Die roh geriebenen Kartoffeln kommen in unseren Kloßsack, der Stampfer wird eingesetzt, um Feuchtigkeit und Stärke „auszutreiben“. Die Kartoffelraspeln können dann zu rohen Klößen oder Kartoffelpuffern weiterverarbeitet werden. Die sich unten in der Flüssigkeit absetzende Stärke kommt zurück in den Kloßteig. Alternativ kann man über das „Beutel-Stampfen“ übrigens auch Beeren entsaften … Alles in allem recht vielseitig, unser neuer Stampfer, oder?

Pasta Pasta Pasta!

Was für ein Tag! Als wir in der Redecker Versuchsküche (die unsere eigene zuhause ist ;-) die neuen Pasta-Werkzeuge ausprobierten, wurde uns schnell klar: Wir haben eine neue Leidenschaft! Wir brauchen keine komplizierten Nudelmaschinen, sondern nur unsere Hände und hervorragende Handwerkzeuge aus Holz und lebensmittelechtem Aluminium oder Edelstahl. So fanden wir den Kontakt zum Produkt – dem Teig – einfach genau richtig und herrlich entspannend, geradezu meditativ!

Unsere Nudelwerkzeuge kommen ­direkt aus Italien und werden auch dort hergestellt. Woher auch sonst!? Übrigens: Die Legende, wonach der Ent­decker Marco Polo die Pasta eigentlich aus Asien nach Italien mitgebracht haben soll, stimmt so nicht: Auch vor seiner Zeit gab es schon Nudeln in Europa, vermutlich sogar schon lange vor der Zeitenwende im Jahre 0.

Es gibt unzählige Teigrezepte für selbstgemachte frische Pasta (die mit herkömmlicher getrockneter Industrieware einfach nicht vergleichbar ist).

Hier ist unseres:
Pasta al Jana (für 8 Personen)
400 g Mehl (Type 405)
75 g Hartweizengrieß
12 Eigelb (Größe L)
4 El kaltes Wasser
2 Tl Olivenöl extra vergine

Der Teig wird geknetet, ruht 30 Min. und wird schließlich mit einem Teig­roller so flach ausgerollt, wie es zur Nudelsorte passt. Dann kommen zum Beispiel die genialen Nudelhölzer (hier stimmt der Name!) zum Einsatz und schneiden den Pastateig in mehr oder weniger schmale Streifen für Pappardelle, Tagliatelle oder 3mm-Spaghetti (unser Favorit!). Je nach Rezept und gewünschter Konsistenz trocknen die Pasta­streifen auf dem Pastatrockner kurz an, bevor sie ins sprudelnd ­kochende Salzwasser wandern – nie zu wenig Wasser nehmen, niemals den Deckel auflegen! Nach zwei bis vier ­Minuten sind die Nudeln fertig und springen aus dem Topf direkt in die parallel vorbereitete Sauce in der ­Pfanne nebenan.

Unsere Favoriten:

  • Gute (!) Meersalzbutter, Pfeffer, Salz, frischer Salbei (al burro da salvia …)
  • nur leicht erhitztes gutes Olivenöl, in dem Knoblauch, ein paar Zwiebelwürfel und Peperoni angeschwitzt wurden (al peperoncino; wer noch frische oder Dosentomaten, Kapern und/oder grünen Pfeffer hinzufügt, darf all’arrabiata sagen)
  • eine lang gekochte Tomatensauce aus guten frischen oder Dosentomaten mit Knoblauch, Zwiebeln und vielen frischen Kräutern (die „Sugo-Variante“)
  • am Schluss (und das gilt für fast alle Varianten): frisch geriebener oder gehobelter Parmigiano Reggiano drüber … und schwarzer Pfeffer.

Wer das ausprobiert hat und jetzt auch pastasüchtig ist, kann beginnen, mit anderen und gefüllten Varianten zu experimentieren: Gnocchi, Ravioli, Tortellini, Agnolotti, Cappelletti, Panzerotti … damit können wir uns gut und gern bis zum nächsten Italien-Urlaub beschäftigen. Viele verschiedene Varianten von Brettern, Blechen, Rollen und Stanzen für die unterschiedlichen gefüllten und andere Spezialsorten haben wir für Euch auf den Neuheitenseiten im Katalog zusammengestellt. Wir haben alle ausprobiert …

Redecker: Handwerk, Design, Qualität.

Seit drei Generationen und mehr als 80 Jahren: Bürsten und vieles mehr aus Versmold.

Der Firmengründer Friedel Redecker verdiente sein Geld als Bürstenmacher, weil er schon im Kindesalter erblindet war. Aus seinem Erfindungsreichtum, seinem Sinn für Qualität und seiner Beharrlichkeit ist in drei Generationen ein Unternehmen entstanden, das seine natürlichen Produkte in die ganze Welt verkauft.

Tradition und Moderne im Einklang

1935 wurden die ersten Redecker Bürsten handgefertigt. Seit damals hat sich viel verändert. Heute steht der Name Redecker schon seit vielen Jahren für die gelungene Verbindung aus Natürlichkeit, Funktion und Design. Er lebt von unserer ganz eigenen Mischung aus Erfindermentalität, solidem Handwerk und Kreativität.

Wer ist denn das eigentlich?

Redeckers sind eine Familie – und ein Unternehmen. Beides gehört eng zusammen und wo das eine aufhört und das andere anfängt ist manchmal nicht so ganz genau zu sagen. Im Unternehmen sind neben den beiden „Senioren“ Jutta und Gernot Redecker inzwischen auch die beiden „Junioren“ Felix (Sohn) und Jana (Schwiegertochter). Die Geschäfte werden gemeinsam geleitet; und wo immer es auch Diskussionspunkte geben mag, es wird gemeinsam entschieden, erarbeitet, gelacht, gelebt …

Wer hätte das gedacht, als der Bürstenmacher „Friedel – der Boss“ Redecker, Vater des heutigen Seniorchefs Gernot Redecker, im Jahr 1986 verstarb? Niemand – und schon gar nicht Jutta und Gernot Redecker, die die in der Werkstatt übrig gebliebenen Besen und Feger des „Bosses“ mit unerwartetem Erfolg auf kleinen Märkten abverkauften.

Es folgten weitere Märkte und Verkaufserfolge, denn inzwischen hatten sich die beiden (Jutta und Gernot) dazu entschlossen, ihre gelernten Berufe aufzugeben und in die Kunst des Bürstenmachens einzutauchen, welche der von Kindheit an blinde „Friedel“ mit so viel Herz und Seele an alle Familienmitglieder weitergegeben hatte.

Mit den Jahren wuchs das Geschäft von kleinen Marktständen über die ersten regelmäßigen Kunden bis hin zu dem international agierenden Unternehmen, das 2015 sein 80-jähriges Jubiläum feiern durfte und das Sie heute kennen.

Und es geht hoffentlich immer weiter, denn die nächste Generation ist schließlich schon da …

Was ist eigentlich das Besondere an einem Redecker-Produkt?

Dass es nicht nur schön, sondern auch praktisch – dass es nicht nur praktisch, sondern auch schön ist.

Dass unsere Produkte eine Funktion haben und nicht einfach nur unser Sortiment erweitern.

Dass wir bei der Auswahl unserer Materialien immer darauf achten, natürliche und nachhaltige Rohstoffe zu verwenden.

Dass wir bei jeder neuen Produktidee immer daran denken, unserer Philosophie treu zu bleiben und dass man dies in jedem unserer Artikel sehen kann.

Dass jedes Produkt von jedem der Familienmitglieder und auch von Mitarbeitern kritisch beäugt und ausgiebig getestet wird, bevor es überhaupt den Weg in unseren Katalog schafft.

Dass wir und unsere Mitarbeiter Freude an den Produkten haben – denn nur so hat jeder Spaß an der Arbeit und freut sich auf die Zukunft unseres Unternehmens.

Wir glauben daran, dass sich Qualität und Nachhaltigkeit immer bewähren und dies in unserer „Wegwerfgesellschaft“ zunehmend wichtiger wird und werden muss.

Wie entsteht ein Redecker-Produkt?

Die Idee
Wenn wir ein Produkt entwickeln, dann ist dafür ein winziges, aber gewichtiges Detail einfach unerlässlich: Die Idee.
Wer hat die Ideen? Jeder! Ob Familie, Freunde, Mitarbeiter, Bekannte – oder auch Sie. Wir sind für alles offen. Oftmals ist das gar nicht so einfach, denn nicht alles was uns und anderen einfällt, ist auch tatsächlich umsetzbar. Nicht selten müssen wir Anregungen und eigene Ideen sogar nach der Planungsphase verwerfen. Dabei mangelt es nicht an der Fähigkeit, denn Gernot Redecker ist nicht nur Bürstenmacher, sondern auch gelernter Werkzeugmacher und findet Lösungen für fast alles. Tatsächlich ist mit den von uns verwendeten Materialien leider nicht alles möglich. Es gibt Eigenschaften von Holz und Besatz, die uns einschränken; darüber sind wir allerdings nicht traurig, denn gerade diese Eigenschaften machen unsere Produkte aus – und zu etwas Besonderem.
Wenn sich eine Idee realisieren lässt, beginnt die eigentliche Produktentwicklung. Nach einer Skizzenphase geht es auf in die Werkstatt.

Der Entwurf
Wenn der erste Rohling entstanden ist, beginnt die eigentliche Produktwerdung: Er wird von allen beäugt, ausprobiert, kritisiert, gelobt, verworfen, in die Hand genommen und am nächsten Tag auf ein Neues betrachtet. Danach geht Gernot Redecker wieder in die Werkstatt – und das Spiel beginnt von vorn – auch mehrfach, denn hier werden Form, Funktion, Material, Tauglichkeit, Handhabung und der Gesamteindruck beurteilt und verbessert. Aber irgendwann ist es schließlich so weit – und das ist immer wieder der schönste Moment.

Der Weg zum Katalog
Von diesem Moment bis zur Serien-Produktion ist es allerdings noch ein weiter Weg: Hölzer und Besatz müssen geordert und optimale Produktionsschritte gefunden werden. Verpackung, Gewicht, Größe und Lagerkapazitäten müssen berechnet werden. Und schließlich muss das Redecker Produkt – denn so darf es sich inzwischen nennen – noch seinen Weg über die Warenwirtschaft und einen Termin beim Fotografen in unseren Katalog finden.
So vergeht von der Idee bis zum fertigen Produkt oft mehr als ein halbes Jahr. Diese Zeit nehmen wir uns gerne, denn wenn es bei Redecker etwas Neues gibt, dann nur etwas, das auch wirklich gebraucht wird!
Der Redecker-Weg? Ganz klar: Sich ausreichend Zeit zu nehmen für seine Produkte, alles nachhaltig, praktisch, schön und langlebig zu produzieren und sich mit jedem Produkt identifizieren zu können.

Unser Team

Es ist etwas Besonderes, wenn man über viele Jahre auf ein eingespieltes und gut gelauntes Team zurückgreifen kann; wir sind stolz auf das familiäre und gute Verhältnis zu allen im Unternehmen.

Das Verwaltungs-Team: Am Telefon oder per Mail immer für Sie da! Das Verwaltungs-Team: Am Telefon oder per Mail immer für Sie da!
Das Team aus der Werkstatt: Geballtes Wissen rund um die Produktion! Das Team aus der Werkstatt: Geballtes Wissen rund um die Produktion!
Von Konfektionierung bis Logistik: Das Lager-Team sorgt dafür, dass  alles ankommt – schnell, ­korrekt und gut verpackt. Von Konfektionierung bis Logistik: Das Lager-Team sorgt dafür, dass alles ankommt – schnell, ­korrekt und gut verpackt.

Herzlich willkommen

… in unseren Ladengeschäften in Bad Rothenfelde und auf Sylt!

Nahezu alle aktuellen Redecker Artikel sind hier in freundlichem Ambiente zu finden.
Besuchen Sie uns doch mal! Und bringen Sie Zeit mit …
 

Bürstenhaus Redecker GmbH
Salinenstr. 2 - 6
49214 Bad Rothenfelde
Telefon: 05424 644544

Öffnungszeiten
Mo-Fr: 10.00 – 12.30 Uhr, 14.30 – 18.00 Uhr
Sa: 10.00 – 16.00 Uhr
Sonn- und Feiertags: geschlossen


Bürstenhaus Redecker GmbH
Friedrichstr. 16
25980 Westerland/Sylt
Telefon: 04651 8895070

Öffnungszeiten
Hauptsaison (Ostern – 31.10.)
Mo-Sa: 10.00 – 18.00 Uhr
Nebensaison (1.11. – Ostern)
Mo-Sa: 10.00 – 16.00 Uhr
Sonn- und Feiertags: geschlossen

Unsere Messetermine

Wir freuen uns auf Sie!

Top Drawer, London
14. - 16. Januar 2024
H29

Maison & Objet, Paris
18. - 22. Januar 2024
Halle 4 | J76

Ambiente, Frankfurt
26. - 30. Januar 2024
Halle 9.0 | D32

Spring Fair, Birmingham
04. - 07. Februar 2024
Halle 4 | H70-J71

Shoppe Object, New York City
04. - 06. Februar 2024
Pier Building | G319

Aktion Baum

Die Aktion Baum hat es sich zum Ziel gesetzt, Bäume zu pflanzen – klingt einfach und richtig, ist aber kompliziert. Denn die Kosten für das Pflanzen von Bäumen sind aktuell hoch, zu hoch. Deshalb verfolgt die Non-Profit-Organisation einen ganzheitlichen Ansatz: Mit einer kompletten, eigenen Wertschöpfungskette beginnend bei der Anzucht von Setzlingen, einem regionalen Grundkonzept (Heimat.Wald) bis hin zur Pflanzung ist sie das wohl ambitionierteste Aufforstungsprojekt Deutschlands.

Wir mussten gar nicht erst von diesem Projekt überzeugt werden, sondern sind vom ersten Moment an begeistert gewesen. Redecker ist Firmenpartner der Aktion Baum und nimmt bereits seit dem Gründungsjahr an dieser Aktion teil. Was das bedeutet? Wir (und somit auch unsere Kunden) unterstützen mit jedem Verkauf??auf eines Redecker-Produkts das ökologisch sinnvolle und naturnahe Aufforsten von Wäldern in Deutschland. Hoffentlich haben wir auch Ihr Interesse geweckt! In diesem Fall können Sie noch mehr unter www.aktion-baum.org erfahren und natürlich auch direkt mit Ihrem persönlichen kleinen Beitrag behilflich sein. Wir würden uns freuen! Danke, für Ihre Unterstützung!

Die Geschichte unserer Bürsten

Wie wir wurden, was wir sind: Ein kleiner historischer Abriss.

1935
Gewerbeanmeldung von Friedrich Redecker als selbstständiger Bürstenmacher am 15. Juni –
Randnotiz des Beamten: ( blind )


1986
Tod von Friedrich Redecker am 29.12.1986


1987
Fortführung  des Geschäftes durch Jutta und Gernot Redecker –
Verkauf von Bürsten auf Stadtfesten, Handwerker- und Weihnachtsmärkten


1988
Umstellung des gesamten Angebotes auf Naturmaterialien
Start als Großhandel und Produktion, Druck des 1. Kataloges
Erste Teilnahme an der ökologischen Verbrauchermesse „Naturvita“ in Dortmund


1991
Teilnahme an der 1. Fachmesse für Naturkost- und Naturwaren, der „Biofach“ in Ludwigshafen


1993
1. Teilnahme an der weltgrößten Konsumgütermesse, der „Ambiente“  in Frankfurt –
dadurch erste weltweite Exportgeschäfte  


1994
1. Teilnahme von insgesamt 10 an der Spielwarenmesse in Nürnberg


1996
Einzug ins neue Betriebsgebäude mit Büro, Versandräumen und Lagerhalle
Eröffnung eines Ladengeschäftes mit Schwerpunkt Bürsten, sowie Kinderspielzeug, Küchen- und Geschenkartikel


1999
1. Teilnahme an der in Tokyo stattfindenden Konsumgütermesse „Interior Lifestyle“


2003
Beginn der Zusammenarbeit mit der französischen Vertriebsagentur Marie Jeanne à Paris


2004
1. Teilnahme an der in Paris stattfindenden Konsumgütermesse „Maison et Objet“


2006
Erweiterung des vorhandenen Betriebsgebäudes


2009
Eintritt von Felix Redecker in das Unternehmen


2010
Eintritt seiner Ehefrau Jana Redecker in das Unternehmen
Eröffnung eines 2. Einzelhandelsgeschäftes in Westerland auf Sylt


2011
Erweiterung der Produktionsfläche aufgrund des erhöhten Platzbedarfs


2013
1. Teilnahme an der Konsumgütermesse „Birmingham Spring“ in England


2014
Teilnahme an der Celebrity Gift Show in Hollywood zur Oscar Verleihung 2014


2016
Vergrößerung aller betrieblichen Bereiche

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Merkliste

Liebe Kunden und Freunde der Redecker-Produkte,

ein neues Jahr – ein neuer Look: Unsere neue Website mit Händlershop ist online!
Alle Redecker-Produkte und noch viel mehr zu uns und unserer Art zu erfinden, zu arbeiten und zu leben finden Sie auf diesen neuen Seiten, in die wir viel Arbeit und Herzblut investiert haben.

Haben Sie Fragen? Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns zu den bekannten Geschäftszeiten an.

Ein gutes, gesundes und erfolgreiches neues Jahr für alle Redecker-Freunde!

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